KI im Projekt-Management: Menschliche Komponente als Schlüssel zur Exzellenz
In einer Zeit, in der KI die Projektlandschaft revolutioniert, steigt die Verantwortung des Menschen als Schlüsselakteur. Ob KI-generierte Inhalte oder menschliche Erfahrung: Die klare Abgrenzung, die Einordnung in den Kontext und die Verantwortung für Ergebnisse bleiben menschliche Aufgaben. Projektmanagement-Exzellenz liegt nicht in der Technik an sich, sondern in der Weise, wie wir sie nutzen. Mit Weitsicht, Ethik und dem Bewusstsein für den menschlichen Kern jeder Initiative.
Um transparent im Zeitalter der KI zu sein, markiere ich unter meinem Namen veröffentlichte Inhalte freiwillig. Damit wird klar, wer die Texte verfasst hat. ~TJ~ steht für mich persönlich. ~KI~ oder der Name der Plattform zwischen den Tilden zeigt die Unterstützung durch das jeweilige Tool an.
Bild: ~ChatGPT~
Massenphänomen KI, Entwicklung und Interessen der Anbieter
Die KI, wie sie derzeit der Allgemeinheit zur Verfügung steht, verfügt über ein breites Wissen und in manchen Bereichen auch über tiefes Wissen. Daraus kann die KI in ihren statistischen Verfahren, Stable Diffusion, DL, ML, LLM, usw., viele Ergebnisse generieren, auf die wir als Menschen mit unserer einzigartigen Perspektive nicht gekommen wären. Unsere Aufgabe ist es, zu filtern, einzuordnen und Sinn zu verleihen.
Als Mensch und Projektmanager, der sich seit über 20 Jahren mit Themen wie Softwareentwicklung, IT-Betrieb und IT-Sicherheit beschäftigt, steht im Vordergrund, was funktioniert und welche Anpassungen anstehen. Über KI wurde schon im letzten Jahrtausend geschrieben und geforscht. Heute hat die Technik eine breite, gesellschaftliche Bedeutung bekommen. Der Werkzeugkasten des Projektmanagers ist gut gefüllt. Künstliche Intelligenz wird in diesen Werkzeugkasten sinnvoll integriert. Alle Produkte, die wir als Projektmanager nutzen, unterstützen uns in unserer Aufgabe, den Nutzen des Projektes mit Unterstützung aller Beteiligten zu realisieren. Künstliche Intelligenz kann uns dabei unterstützen. Künstliche Intelligenz ist auch ein kommerzielles Produkt.
Je mehr Zeit wir auf der Plattform verbringen, je mehr Tokens wir verbrauchen, desto besser. Um das zu erreichen, generiert die KI Ergebnisse. Wir können diese Ergebnisse oft nicht gleich einschätzen. Würden wir das können, bräuchten wir die KI eher nicht. Wir können das Ergebnis nicht beurteilen. Oft wirkt sie einfach freundlich, und wir arbeiten gerne mit ihr. Offensichtliche Fehler erkennen wir. Subtile Fehler erkennen wir eher später oder nie. Die KI antwortet so, dass wir sie nutzen wollen, nicht unbedingt so, dass wir für unser Projekt das beste Ergebnis bekommen.
KI als Werkzeug mit Sinn
Grundsätzlich ist KI ein tolles Werkzeug. Was sie derzeit möglich macht und was sie künftig ermöglichen wird, das weiß niemand so genau. Wachstum erfolgt exponentiell. Ich benutze die KI für meine eigenen Entwicklungen, sei es in Software, Tests, Texten oder Bildern. Oft bin ich von den Ergebnissen positiv überrascht. Mein letzter Beitrag auf meiner Webseite hat von ChatGPT ein Bild erhalten, das alle Kernthemen enthält. Es vermittelt den Beitrag grafisch hervorragend. Ansprechend für alle Leser. Wenn die KI mir vor einem Jahr 10 Minuten Arbeit abgenommen hat, kann sie mir heute locker 1 oder 2 Stunden Arbeit abnehmen. Nächstes Jahr eine Woche oder einen Monat? Betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftlich geht es darum, Arbeit zu erledigen und als Teil der Gesellschaft Kaufkraft zu generieren. Wofür werden wir in Zukunft bezahlt, wenn die KI so leistungsfähig wird? Ich bin sehr gespannt darauf, wie Projektmanagement die Anpassungsprozesse unterstützt.
Seit fast 30 Jahren bin ich in der IT-Branche unterwegs. Grundlage ist meine Technikbegeisterung. KI gehört dazu, keine Frage. Gleichzeitig habe ich sehr viel in meine Menschwerdung investiert. Wie gehe ich besser mit Konflikten um? Wie motiviere ich das Team? Zuvor: Wie schaffe ich es, das Team nicht zu demotivieren? Das braucht eine besondere Einstellung auf die Ziele und den Sinn von Projekten. Der Mensch ist nicht nur sein Intellekt. Sprache, Tonalität, Körpersprache und Mimik transportieren deutlich mehr, als ein Text oder ein Artefakt auf einem Datenträger es zulassen. Dafür mache ich Projekte, damit die Menschen etwas davon haben.
Die Präzision und Zuverlässigkeit der Computer haben mich als praktischen Informatiker immer begeistert. Menschen haben andere Qualitäten. Daher irritiert es mich ein wenig, dass wir heute Computer weiter mit menschlichen Eigenschaften idealisieren. Es gibt so viele tolle Menschen. Wir brauchen nur mit ihnen in Austausch zu gehen. Die Antworten der KI hören sich oft gut an. Den Realitätscheck und die Einordnung in den eigenen Bezugsrahmen kann die KI niemandem nicht abnehmen. Es ist unsere Aufgabe, die Ergebnisse zu hinterfragen, zu bewerten und in den Kontext unseres Handelns zu stellen.
Sowohl als auch
Wenn ich selbst aus meinen „Trainingsdaten“ der letzten 20 bis 30 Jahre schreibe, markiere ich die Texte mit ~TJ~ am Ende. Die Struktur und Tiefe werden authentischer sein. Texte aus der KI werden mit ~KI~ oder dem Namen der KI zwischen Tilden markiert. Damit ist für den Leser sofort klar, ob der Text einer KI aus einem breit trainierten statistischen Modell, das in die richtige Richtung gelenkt wurde, oder unmittelbar aus über 20 Jahren ins eigene System integrierten Projekterfolgs entspringt. ~TJ~